25 Jahre Flugwerft Schleißheim

Flugwerft Fly-In 2017 Oldtimer der Lüfte in der Flugwerft Schleißheim

Samstag, 8. Juli und Sonntag, 9. Juli

Das 25-jährige Bestehen der Flugwerft Schleißheim begehen wir mit einem großen Fly-In und einem besonderen Rahmenprogramm. Fly IN 2017Erwartet werden über 50 historische und seltene Flugzeuge, darunter die dreimotorige Junkers Ju 52 aus der Schweiz. Mit einer DeHavilland Dragon Rapid und einer Antonow An-2 können spontan Rundflüge durchgeführt werden. Die Bundeswehr zeigt das Transportflugzeug C-160 Transall und die Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim einen ihrer Hubschrauber. Ob bei der Landung, beim Start oder in Parkstellung: Selten kommt man der Luftfahrtgeschichte so nahe wie hier (außer im Museum natürlich). Die liebevoll gepflegten Schmuckstücke sind dann auf dem Freigelände ausgestellt, man kann sie aus der Nähe betrachten, filmen und fotografieren.

Zum Nachbericht der Veranstaltung.

 

Weißes Fest vom Tourismusverein

WFLogo

Was für ein Abend! Mit einem "Weißen Fest" feierte der Tourismusverein am Samstag im "C3", dem Veranstaltungsambiente von "Schreiner Innovations", sein fünfjähriges Bestehen. Das Fest mit rund 70 Vereinsmitgliedern und ihren Begleitungen war dabei so bunt und vielfältig, wie sich der Verein versteht: mit Flötenspiel und lyrischer Würdigung, Abrocken auf der Tanzfläche, emotionalen Ehrungen, lockeren Gesprächen und stilvoller Festtafel - und neue Ideen gab's auch.
Erstmals vorgestellt wurde die "Schleißheimer Künstlertasse". Gastgeber Helmut und Ulrike Schreiner erhielten als bleibende Erinnerung an die Feier einen von Brigitte Forstner gebrannten "Grundstein" mit Tourismus-Logo, der in die Pflasterung des "C3" eingefügt werden wird, um dauerhaft an das Ereignis und die Partnerschaft zu erinnern. "Zuckerbäckerin" Gaby Berneike hatte in Handarbeit hundert Jubiläumsplätzchen mit dem Vereinslogo bemalt, die jeder Gast bekam.

Helmut Schreiner, Ehrenprofessor und über Jahrzehnte Chef der "Schreiner Group", hielt die Laudatio zum Jubiläum - in einem selbst verfassten Gedicht in 50 Versen. "Gemeinsam ließ sich mehr gestalten", erinnerte er an das Motiv der Vereinsgründung, "Schlösser und Flugwerft laden hier ein, die Pracht der Gemeinde müsst man entfalten, dann käm auch mehr in die Kassen rein". Über die Jahre war dann "im Verein immer was los, Change schien Programm, der e.V. wurde groß und packte ständig was an". Eingerahmt wurde das Gediocht mit Flötenstücken von Elisabeth Adam (9) und ihrer Flötenlehrerin Stephanie Wylezich.

 

Schleißheimer Künstler gestalten Schleißheimer Motive

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 Beim "Schleißheimer Advent" gibt es künftig jedes Jahr ein neues Sammelstück aus Schleißheim. Der Tourismusverein hat eine Sammeltasse mit Motiven Schleißheimer Künstler gestartet.
Die erste Tasse 2016 wurde anläßlich des 5. Vereinsjubiläums schon beim Jubiläumsfest präsentiert und fand unter den Festgästen gleich reißenden Absatz. Gestaltet wurde sie von Vereinsmitglied Jürgen Pichler mit einem Motiv des Alten Schlosses. Die Tassen werden jährlich von einem anderen Künstler gestaltet.
Die Tasse 2016 in limitierter Auflage ist nun im Tourismusbüro erhältlich und wird ansonsten dann am "Schleißheimer Advent" verkauft. Hergestellt wurde die Tasse bei "Souvenir Huber", ebenfalls Vereinsmitglied der ersten Stunde.

 

 

Großer Gewinner wird der Kunde sein

„Immer mehr Hotels in München, aber nicht genügend Gäste“ berichtete die Süddeutsche Zeitung am 23. April. 417 Hotelbetriebe konkurrieren bereits gegeneinander, es wird weiter gebaut und gebaut. „Das Bettenwachstum ist zu extrem," wird Conrad Mayer vom Hotel- und Gaststättenverband zitiert: In den Wochen, in denen wenige Gäste in der Stadt sind, unterbieten sich die Häuser. Doppelzimmer, die sonst 190 Euro kosten, sind plötzlich für 80 Euro zu haben, Zimmer, die sonst 80 Euro kosten, für weniger als 60 Euro. In den Osterferien etwa, als keine Geschäftsleute am Flughafen landeten und Läden an Feiertagen geschlossen blieben, seien "die Täler sehr tief gewesen."

2016, ausgerechnet in einem Jahr, in dem die Zahl der Touristen stagniert hat, wurden in München statt der sonst durchschnittlichen 2400 neuen Betten 3500 gebaut. Fünf Prozent mehr Gäste müssten also bereits 2017 kommen, um allein den Status Quo der Wettbewerbssituation zu halten. Das Wachstum bei den Hotelbetten geht aber weiter. Sogar im noblen Bayerischen Hof sei man besorgt, weiß die SZ.

In Schleißheim ist man möglicherweise noch besorgter. Besonders bei der Allianz der vier Inhaber-geführten Hotels läuten die Alarmglocken:

Um 184 Betten wird dieses Jahr das Infinity Unterschleißheim seine Kapazität erweitern. Außerdem kommt ein neues Boardinghaus: 317 Wohneinheiten mit 729 Betten.

Die Pressestelle der Kreisverwaltung München stellte auf Anfrage eine Liste zusammen, aus der hervorgeht, dass in Unterschleißheim außerdem zwei kleinere Boardinghäuser mit zusammen ca. 35 Zimmern und eine Pension mit 26 Betten geplant sind.